Vor 6 Minuten
Samstag, 7. Januar 2012
Dienstag, 3. Januar 2012
geklaut .... aber gut!
Neujahrsgebet
des Pfarrers von St. Lamberti zu Muenster
aus dem Jahre 1883
Herr, setze dem Überfluß Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
aber auch das Geld keine falschen Leute
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
und den Deutschen eine bessere Regierung.
Herr, sorge dafür, daß wir alle
in den Himmel kommen
- aber nicht sofort.
Allen meinen Lesern ein gesegnetes neues Jahr 2012!
des Pfarrers von St. Lamberti zu Muenster
aus dem Jahre 1883
Herr, setze dem Überfluß Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
aber auch das Geld keine falschen Leute
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
und den Deutschen eine bessere Regierung.
Herr, sorge dafür, daß wir alle
in den Himmel kommen
- aber nicht sofort.
Allen meinen Lesern ein gesegnetes neues Jahr 2012!
Samstag, 26. November 2011
1. Advent
Zum 1. Advent habe ich mir diese beiden Predigten herausgesucht:
Von Hw. Josef Spindelböck und vom Heiligen Vater.
Da die Schrifttexte von der Vesper-Predigt nicht so recht zur Leseordnung passen wollten, wurde in der Vorabendmesse dann die Predigt von Hw. Josef Spindelböck vorgelesen.
Von Hw. Josef Spindelböck und vom Heiligen Vater.
Da die Schrifttexte von der Vesper-Predigt nicht so recht zur Leseordnung passen wollten, wurde in der Vorabendmesse dann die Predigt von Hw. Josef Spindelböck vorgelesen.
Samstag, 5. November 2011
Predigt zum Sonntag
Für das Sonntagsevangelium Matthäus 25,1-13 - Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen - habe ich eine sehr schöne Predigt von Dr. Jörg Sieger, Pfr. in Bruchsal gefunden:
Hier
Hier
Montag, 4. Juli 2011
Sonntag, 12. Juni 2011
Ja zum Leben!
Auf facebook bin ich auf folgende Botschaft gestoßen, die ich Euch nicht vorenthalten will:
Was ein echter Mann sein will, entscheidet sich für das Leben.
Durch Abtreibung werden die Männer ihres Vater-Seins beraubt.
Es ist die "Woche für das Leben" - auch wenn die Kirchen in deutschland daraus etwas ganz anderes gemacht haben, als von Exzellenz Dyba seinerzeit geplant.
Was ein echter Mann sein will, entscheidet sich für das Leben.
Durch Abtreibung werden die Männer ihres Vater-Seins beraubt.
Es ist die "Woche für das Leben" - auch wenn die Kirchen in deutschland daraus etwas ganz anderes gemacht haben, als von Exzellenz Dyba seinerzeit geplant.
Samstag, 30. April 2011
Barmherzigkeitssonntag
Eine Kindheitserinnerung, lange nicht mehr gebetet:
Hilf, Maria, es ist Zeit,
hilf, Mutter der Barmherzigkeit.
Du bist mächtig, uns aus Nöten
und Gefahren zu erretten.
Denn wo Menschen Hilf' gebricht,
mangelt doch die deine nicht.
Nein, du kannst das heiße Flehen
deiner Kinder nicht verschmähen.
Zeige, dass du Mutter bist,
wo die Not am größten ist.
Hilf, Maria, es ist Zeit,
hilf, Mutter der Barmherzigkeit.
Donnerstag, 21. April 2011
Santa Semana
Osterferien - Schulfrei - Karwoche
Montag und Dienstag: Anbetung vor dem Allerheiligsten, abends, in meiner zweiten Heimat am Bodensee:
Mittwoch: Das Familiengrab ist wieder schön hergerichtet auf Ostern.
Gründonnerstag: Eine wunderbare Messfeier mit unserem Dekan - die erste Fußwaschung seit 20 Jahren!
Karfreitag: Fast- und Abstinenztag. Also auch Internet-Pause. Wir werden während der Liturgie singen. Heißgeliebt: "O Haupt vol Blut und Wunden". Und - immer noch befremdlich - "Popule meus". Als Latein-unkundiges Kind fand ich den Text irgendwie "anstößig". Und heute - warte ich nur darauf, dass der nächste schreit: Antisemitische Katholiken!
Aber denjenigen verweise ich nun auf *staun* wikipedia:
Danach geht's in die "verlorene" (für mich internetfreie) Heimat (NRW) und ich hoffe auf Messen, die diesen Namen auch verdienen. nd ich hoffe, ich kann meine vorlaute Klappe halten. Vor einigen (2? 3?) Jahren hat mir mein älterer Sohn nämlich den Titel "liturgisches Mehrschweinchen" verliehen, nachdem ich den Zelebranten der Kindermesse am Ostersonntagmorgen eine"liturgische Wildsau" genannt hatte - und das vor den Ohren meiner höchst erzürnten Schwiegermama ...
Nachdem unser Jüngster seit einer Woche gefirmt ist und mit den "Großen" in die Osternacht darf, bleibt mir die Kindermesse nun erspart. Danke!
Euch allen eine gesegnete Heilige Woche!
Montag und Dienstag: Anbetung vor dem Allerheiligsten, abends, in meiner zweiten Heimat am Bodensee:
Mittwoch: Das Familiengrab ist wieder schön hergerichtet auf Ostern.
Gründonnerstag: Eine wunderbare Messfeier mit unserem Dekan - die erste Fußwaschung seit 20 Jahren!
Karfreitag: Fast- und Abstinenztag. Also auch Internet-Pause. Wir werden während der Liturgie singen. Heißgeliebt: "O Haupt vol Blut und Wunden". Und - immer noch befremdlich - "Popule meus". Als Latein-unkundiges Kind fand ich den Text irgendwie "anstößig". Und heute - warte ich nur darauf, dass der nächste schreit: Antisemitische Katholiken!
Aber denjenigen verweise ich nun auf *staun* wikipedia:
Theologische Aussage [Bearbeiten]
Die Botschaft dieser Klagen richtet sich nicht – wie man durch die angeführten rettenden Taten Gottes aus dem Alten Testament annehmen könnte – an die Israeliten, dem Volk des alten Bundes, zu dem Gott zuerst gesprochen hat, sondern zunächst an die Christen. Genauso wie Israel sei auch die Kirche oft von Gott abgefallen. Somit sei letztere selbst angesprochen, und jeder einzelne Christ müsse sich fragen: „Wo habe ich (haben wir) den Herrn verraten?“
Danach geht's in die "verlorene" (für mich internetfreie) Heimat (NRW) und ich hoffe auf Messen, die diesen Namen auch verdienen. nd ich hoffe, ich kann meine vorlaute Klappe halten. Vor einigen (2? 3?) Jahren hat mir mein älterer Sohn nämlich den Titel "liturgisches Mehrschweinchen" verliehen, nachdem ich den Zelebranten der Kindermesse am Ostersonntagmorgen eine"liturgische Wildsau" genannt hatte - und das vor den Ohren meiner höchst erzürnten Schwiegermama ...
Nachdem unser Jüngster seit einer Woche gefirmt ist und mit den "Großen" in die Osternacht darf, bleibt mir die Kindermesse nun erspart. Danke!
Euch allen eine gesegnete Heilige Woche!
Samstag, 19. März 2011
ISDN
Was heißt "ISDN"? In diesem Fall hier:
kann es nur heißen: Ist sowas denn nötig? Diese Person quatscht in voller Lautstärke während eines Pontifikalamtes - als wär's eine Sportveranstaltung. Soll das Kürzel "WDR" auf dem Mikrofon jetzt heißen "Wir dürfen randalieren"??? Wenn man dann auch noch sieht, dass diese Person nicht einmal hier:
also während der Wandlung, die Klappe halten kann ...
da verschlägt's einem echt die Sprache.
Liebe Leut' vom Fernsehen: Bitte lasst doch diese Person als nächstes eine Übertragung vom Freitagsgebet aus einer Moschee in Saudi-Arabien kommentieren!
Via Stanislaus.
kann es nur heißen: Ist sowas denn nötig? Diese Person quatscht in voller Lautstärke während eines Pontifikalamtes - als wär's eine Sportveranstaltung. Soll das Kürzel "WDR" auf dem Mikrofon jetzt heißen "Wir dürfen randalieren"??? Wenn man dann auch noch sieht, dass diese Person nicht einmal hier:
also während der Wandlung, die Klappe halten kann ...
da verschlägt's einem echt die Sprache.
Liebe Leut' vom Fernsehen: Bitte lasst doch diese Person als nächstes eine Übertragung vom Freitagsgebet aus einer Moschee in Saudi-Arabien kommentieren!
Via Stanislaus.
Freitag, 4. März 2011
E10 und der Hunger in der Welt
Vor zwei Wochen war bei uns der Vorstell-Gottesdienst für die diesjährigen Firmlinge. Die Katecheten hatten als Thema "Schöpfung bewahren" ausgewählt - der genannte Bezug war "Genesis". Dort finde ich allerdings nur 2,16, das sich auf den Garten Eden bezieht und nicht auf die Schöpfung als solche. Ersatzreligion Ökologie?
Passen dazu titelt die heutige Wirtschaftswoche
Der Artikel dazu ist zwar nicht im Netz zu haben, wohl aber das Editorial und ein Interview zum Thema:
Wir müssen unsere Bioenergiesubventionen dringend hinterfragen und gegebenenfalls stoppen. Solange die Ernährung der Welt nicht gesichert ist, dürfen wir Agrarflächen nicht für andere Zwecke verwenden, auch nicht zur Energiegewinnung.
Die Zweckentfremdung von Lebensmitteln - Mais, Weizen, Zucker - zur Alkoholgewinnung als Treibstoff führt dazu, dass weltweit Menschen hungern werden. Und es geht darüber noch hinaus: Konzerne betreiben "land grabbing": In Kambodscha wurden 200 km² Land der Bevölkerung weggenommen (ohne Entschädigung - teilweise gewaltsam), um darauf Zuckerrohr für den Export anzubauen.
Die Ökobilanz sieht auch nicht gut aus: Da Mais z. B.den Boden sehr stark auslaugt, werden große Mengen an Stickstoff- und Phosphatdünger benötigt. Deren Produktion ist ziemlich energieaufwendig, außerdem entstehen Stickoxide, die als "klimaschädlich" eingeordnet werden.
Daher NEIN zu E10. Das ist meine persönliche Maßnahme:
Spart nebenbei auch noch einiges an Mineralölsteuer.
Passen dazu titelt die heutige Wirtschaftswoche
Brot für den Tank
Der E10-Wahn: Wie Biosprit dem Klima schadet,
Autos gefährdet und Menschen hungern lässt
Nahrungsmittelkrise
"Biosprit verdrängt den klassischen Getreideanbau"
Daraus nur zwei Sätze:Wir müssen unsere Bioenergiesubventionen dringend hinterfragen und gegebenenfalls stoppen. Solange die Ernährung der Welt nicht gesichert ist, dürfen wir Agrarflächen nicht für andere Zwecke verwenden, auch nicht zur Energiegewinnung.
Die Zweckentfremdung von Lebensmitteln - Mais, Weizen, Zucker - zur Alkoholgewinnung als Treibstoff führt dazu, dass weltweit Menschen hungern werden. Und es geht darüber noch hinaus: Konzerne betreiben "land grabbing": In Kambodscha wurden 200 km² Land der Bevölkerung weggenommen (ohne Entschädigung - teilweise gewaltsam), um darauf Zuckerrohr für den Export anzubauen.
Die Ökobilanz sieht auch nicht gut aus: Da Mais z. B.den Boden sehr stark auslaugt, werden große Mengen an Stickstoff- und Phosphatdünger benötigt. Deren Produktion ist ziemlich energieaufwendig, außerdem entstehen Stickoxide, die als "klimaschädlich" eingeordnet werden.
Daher NEIN zu E10. Das ist meine persönliche Maßnahme:
Spart nebenbei auch noch einiges an Mineralölsteuer.
Freitag, 25. Februar 2011
YOUCAT - und los!
Eine Bitte vom Papst an die Jugendlichen findet sich in der Einleitung des neuen Jugendkaketechismus
YOUKAT, der demnächst erscheinen soll.
Hierzu erreichte mich per Mail der folgende Aufruf:
YOUCAT for Bestseller!Jeder, der will, dass der YOUCAT Mitte April die Sachbuch-Bestsellerliste stürmt, kann sich mit den folgenden sechs Schritten daran beteiligen:
· Markiere Samstag, den 26. März, rot in Deinem Kalender!· Gehe an diesem Tag in die nächstgelegene allgemeine Buchhandlung!· Verlange den YOUCAT!· Frage, warum er nicht vorrätig ist.· Bestelle nicht im Internet!· Und natürlich:) Bitte schick die Mail jetzt gleich an Freunde weiter!
Ende März, Anfang April wird es große Pressekonferenzen in Wien (Kardinal Schönborn), Mainz (Kardinal Lehmann), Bern (Schweizer Bischofskonferenz) und Rom (Kardinal Schönborn, Kardinal Rylko, Erzbischof Fisichella + Übergabe des YOUCAT an Papst Benedikt) geben. Das wird eine gigantische Druckwelle in den Medien erzeugen. Wichtig ist aber, dass in diesem Zeitraum ganz, ganz, ganz viele Leute (auch in solche) Buchhandlungen gehen, die den YOUCAT nicht auf dem Monitor haben. Der YOUCAT muss als Stapelware im Eingangsbereich von Großbuchhandlungen Kaufhäusern, Bahnhofsbuchhandlungen liegen. Sonst verpufft der Presseimpuls. Wenn Leute, die sonst nie ein religiöses Buch kaufen, angesprochen werden, haben wir gewonnen. YOUCAT kickt auf Platz 1 und ist von da ein Selbstläufer. Alle Medien müssen darüber berichten. Es wird zur Debatte kommen. Und wir sind am Ziel.
Montag, 21. Februar 2011
Bernard Nathanson ist tot
(Quelle)
Bernard Nathanson hat viel Unheil angerichtet, als er mit erlogenen Statistiken und brillianten Marketing-Strategien (siehe z. B. hier) bewirkte, dass Schwangerschaftsabbrüche legal und allgemein akzeptiert wurden.
Als er um 1973 herum mit den ersten Echtzeit-Ultraschallgeräten arbeitete, erkannte er, dass "Schwangerschaftsabbruch" die Tötung eines ungeborenen Kindes ist.
Nathanson machte eine radikale Kehrtwende: Vom perfiden Propagandisten der Abteibungslobby wandelte er sich zum Lebensschützer.1985 entstand sein Film "Der stumme Schrei", der die Ultraschallaufnahmen während eines Schwangerschaftsabbruches zeigt.
Aber die Lawine, die er einst mit losgetreten hatte, konnte er auch damit nicht aufhalten.
Möge der Herr seiner Seele gnädig sein!
“Abortion is profoundly anti-women. Three-quarters of its victims are women: Half the babies and all the mothers.” –Mother Teresa of Calcutta
(Abtreibung ist grundsätzlich frauenfeindlich. Drei Viertel ihrer Opfer sind Frauen: Die Hälfte der Babys und all die Mütter.)
Abtreibung beseitigt kein Problem, sondern ein Leben. (Original: “Abortion Ends A Life, Not A Problem”)
Leute, helft helfen! Hier:
http://www.1000plus.de/projekt/projekt.html
Bernard Nathanson hat viel Unheil angerichtet, als er mit erlogenen Statistiken und brillianten Marketing-Strategien (siehe z. B. hier) bewirkte, dass Schwangerschaftsabbrüche legal und allgemein akzeptiert wurden.
Als er um 1973 herum mit den ersten Echtzeit-Ultraschallgeräten arbeitete, erkannte er, dass "Schwangerschaftsabbruch" die Tötung eines ungeborenen Kindes ist.
Nathanson machte eine radikale Kehrtwende: Vom perfiden Propagandisten der Abteibungslobby wandelte er sich zum Lebensschützer.1985 entstand sein Film "Der stumme Schrei", der die Ultraschallaufnahmen während eines Schwangerschaftsabbruches zeigt.
Aber die Lawine, die er einst mit losgetreten hatte, konnte er auch damit nicht aufhalten.
Möge der Herr seiner Seele gnädig sein!
“Abortion is profoundly anti-women. Three-quarters of its victims are women: Half the babies and all the mothers.” –Mother Teresa of Calcutta
(Abtreibung ist grundsätzlich frauenfeindlich. Drei Viertel ihrer Opfer sind Frauen: Die Hälfte der Babys und all die Mütter.)
Abtreibung beseitigt kein Problem, sondern ein Leben. (Original: “Abortion Ends A Life, Not A Problem”)
Leute, helft helfen! Hier:
http://www.1000plus.de/projekt/projekt.html
Dienstag, 8. Februar 2011
Petition "Pro ecclesia"
Petition Pro Ecclesia
8. Februar 2011
Momentan formiert sich im Facebook eine Gruppe („Wir bleiben katholisch“), in der die Petition vorgestellt wird und unterzeichnet werden kann. Die Gruppe ist geschlossen, d.h., nur wer eingeladen wird, kann Mitglied werden. Wer die Petition unterzeichnen möchte, aber nicht im Facebook ist und daher den Willen zur Unterstützung nicht über die Gruppe erklären kann, wende sich am besten an Peter Winnemöller (eine Kontaktmöglichkeit gibt es im Impressum seines Blogs).
Ich habe die Petition bereits unterschrieben und ermutige alle Leserinnen und Leser, es mir gleich zu tun.
Text geklaut bei: (Josef Bordat)
http://jobo72.wordpress.com/2011/02/08/petition-pro-ecclesia/
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