Dienstag, 29. September 2009

Namenstag

Zum Fest der Heiligen Erzengel heute mal zwei Bilder vom letzten Urlaub, dem in Salzburg:

Erzengel St. Michael

und noch ein Michael, nämlich der Komponist Michael Haydn, der in/bei derselben Kirche, St. Peter, begraben liegt.

Samstag, 26. September 2009


(Un-)passend dazu das Sonntagsevangelium:
Evangelium nach Markus 9,38-43.45.47-48.
Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt.
Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört - amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.
Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden. Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden,
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.

Mittwoch, 23. September 2009

Marsch für das Leben

Bei RadVat der Aufruf der "Aktion Lebensrecht für Alle"

Bitte - geht mit oder unterstützt sie im Gebet! Danke.

Sonntag, 20. September 2009

Was Jesus nicht sagte:


(Un-)passend dazu das Sonntagsevangelium:
Evangelium nach Markus 9,30-37.
Sie gingen von dort weg und zogen durch Galiläa. Er wollte aber nicht, daß jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen.
Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen.
Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer (von ihnen) der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.
Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen:
Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

Freitag, 18. September 2009

"heiliges Brot" .... Wandlung

Erstkommunionvorbereitung. Es ist zwar schon ein paar Jahre her, aber es klingt mir noch in den Ohren nach, das Wort vom "heiligen Brot" der gutmeinenden, sehr engagierten Tischmutter. Weiß der Himmel, wieso mir das jetzt wieder einfällt, aber es fiel mir ein, kurz nach meinem heutigen Besuch beim Allerheiligsten. Das kann doch so nicht stimmen. Es ist der Herr und nicht "heiliges Brot".
Was sagt der Katechismus dazu?
1374 Die Weise der Gegenwart Christi unter den eucharistischen Gestalten ist einzigartig. Sie erhebt die Eucharistie über alle Sakramente, so daß sie "gleichsam die Vollendung des geistigen Lebens und das Ziel aller Sakramente" ist (Thomas v. A., s. th. 3,73,3). Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist "wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten" (K. v. Trient: DS 1651). Diese "Gegenwart wird nicht ausschlußweise ‚wirklich' genannt, als ob die anderen nicht ‚wirklich' seien, sondern vorzugsweise, weil sie substantiell ist; in ihr wird nämlich der ganze und unversehrte Christus, Gott und Mensch, gegenwärtig'' (MF 39).
Aus dem Abschnitt werd' ich nicht so ganz schlau - das beantwortet nämlich meine Frage nicht: Ist das Sakrament - mal abgesehen von dem, was den Sinnen zugänglich ist, überhaupt noch Brot? Wenn ich in meinem Büro "gegenwärtig bin", bleibt das Büro ja Büro. Bleibt die Hostie aber Brot + "Christus-gegenwärtig" oder ist sie ganz und gar in IHN verwandelt? Mal weiterlesen.
1375 Christus wird in diesem Sakrament gegenwärtig durch die Verwandlung des Brotes und des Weines in den Leib und das Blut Christi. Die Kirchenväter betonten entschieden den Glauben der Kirche, daß das Wort Christi und das Walten des Heiligen Geistes so wirkkräftig sind, daß sie diese Verwandlung zu bewirken vermögen. Der hl. Johannes Chrysostomus erklärt:
''Nicht der Mensch bewirkt, daß die Opfergaben Leib und Blut Christi werden, sondern Christus selbst, der für uns gekreuzigt worden ist. Der Priester, der Christus repräsentiert, spricht diese Worte aus, aber ihre Wirkkraft und Gnade kommen von Gott. Das ist mein Leib, sagt er. Dieses Wort verwandelt die Opfergaben'' (prod. Jud. 1,6).

Eigentlich sagt das Wort "Wandlung" ja schon alles: Die Sinneswahrnehmung liefert zwar noch den Eindruck "Brot", aber das SEIN ist Christus.

Und ein schneller Griff zur Suchmaschine der Wahl bestätigt:
Gerade bei diesem Teil unserer Verkündigung kommt es sehr auf die richtige Wortwahl an. "Heiliges Brot" führt eher in die Irre, als dass es zum rechten Verständnis dieser kostbarsten Gabe Christi an seine Gläubigen hilft.
Danke für die klaren und deutlichen Worte, Exzellenz!

In diesem Zusammenhang kommt mir dann auch der (Gast-)Priester wieder in den Sinn, der während einer Andacht (wochentags) in der Kirche sagte: " .... und Du Herr [der Priester wendet sich zum Tabernakel und verneigt sich] hast uns im heutigen Evangelium gesagt ..."

Danke für solche Priester.

Kontrastierend dazu am Sonntag der Gemeindepriester, der nicht mit, sondern nur über den Herrn sprach. Ich vermute, dass es in "feiner Gesellschaft" als unhöflich gilt, über Anwesende zu sprechen, statt mit ihnen. Aber wir sind ja nicht in "feiner Gesellschaft" sondern nur auf dem Dorf. (Vorsicht, das war jetzt mein sonderbarer Humor).
Aber auch dafür bin ich dankbar: Früher (anderes Bistum, anderes Jahrhundert, 70-er Jahre) wurde nicht über den Herrn, das Evangelium oder den Tagesheiligen gepredigt, sondern über Sartre und Camus. Sterbenslangweilig, fand ich damals.

Montag, 14. September 2009

Wozu?

Nachdem in einigen Blogs heftig über Parallelen der Shoa und des Abtreibungsgeschäfts diskutiert wurde, habe ich mir - rein aus Neugier noch einmal die Seite "babycaust.de" angesehen. Einfach geschmacklos. Eine der geringeren Entgleisungen ist noch der Titel der Seite: "καῦσις"heißt "Verbrennen" - die Embryonen werden nicht verbrannt. Viel übler finde ich die Darstellung von plastinierten Leichnamen, seitdem die Darstellung zerfetzter Embryonen verboten wurde. Warum macht eine Seite, die vorgibt, für das Leben zu sprechen, Werbung für derartige Geschmacklosigkeiten? Wem dient das?
Die früher - vor der Indizierung - gezeigten Bilder waren nicht minder abstoßend, aber da gab es wenigstens noch einen entfernten Bezug zum Thema "Baby" bzw. "Kind". Als Ziel war sicherlich eine Art "Abschreckung" gedacht, allerdings empfinde ich diese Art von Bildern eher als abstumpfend und verrohend. Jugendliche, die mir von einer "langen Nacht der Horrorfilme" erzählten, berichteten, dass sie nach 6 (oder mehr?) Stunden "kucken" nur noch blöde gelacht haben, wenn von Neuem das Blut in Strömen floss.
Was wirklich überzeugt sind andere Seiten, die aufzeigen, dass es aus jeder Notlage auch einen Ausweg und Hilfe geben kann, wie z. B. "Ja zum Leben" oder die eine oder andere Caritas-Seite. Leider sind diese Hilfen viel zu wenig bekannt - und die Alternative Adoptionsfreigabe wird gar nicht erst in Erwägung gezogen.

Sonntag, 13. September 2009

Was Jesus nicht sagte:


(Un-)passend dazu das Sonntagsevangelium:
Evangelium nach Markus 8,27-35.
Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen?
Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten.
Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Messias!
Doch er verbot ihnen, mit jemand über ihn zu sprechen.
Dann begann er, sie darüber zu belehren, der Menschensohn müsse vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er werde getötet, aber nach drei Tagen werde er auferstehen.
Und er redete ganz offen darüber. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe.
Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.

Samstag, 12. September 2009

Blogger-Treffen in Aschaffenburg

Nun, es hat stattgefunden, am von Scipio festgelegten Ort zur festgesetzten Stunde - und auch noch darüber hinaus. Anwesend waren (mal abgesehen von mir):


Scipio (Diözese Würzburg), P. Recktenwald FSSP (Freiburg), Johannes (Mainz)
Benita (Limburg) und Tiberius (Berlin).

Im Laufe des Abends hatten wir auch noch die Gelegenheit, dem Aschaffenburger Bundestagsabgeordneten Norbert Geis kurz die Hand zu drücken; ein Mann, den ich wegen seiner konsequent katholischen Haltung sehr schätze.
Unsere Diskussionsthemen waren allerdings eher unpolitisch wie z. B. Kirchenmusik oder "alte" und "neue" Form der Messe (wo ich überhaupt nicht mitreden konnte, weil ich nur eine von beiden kenne) oder auch eher persönliche Dinge.
Fazit: Ein interessanter Nachmittag! Herzlichen Dank an Scipio für die Initiative!

Dienstag, 8. September 2009

Volksfrömmigkeit

Nach einem Arztbesuch im Nachbarort kam ich dort an der Kirche vorbei. Eine Frau, die ich eigentlich nur vom Sehen kene, kam just in dem Moment heraus und sprach mich gleich an: "Wollen Sie auch der Muttergottes zum Geburtstag gratulieren? Ich hab ihr grad' gesagt, sie soll mal so richtig schön feiern!"

Richtig schön.

Ein neues Buch

ist herausgekommen: Alexandra Maria Linder,
Geschäft Abtreibung im Sankt-Ulrich-Verlag, Augsburg.
Ich habe eben mal die Leseprobe überflogen - das Buch ist nichts für "Zartbesaitete". Ich werde es mir in jedem Fall bestellen, aber nicht im Internet, sondern in der hiesigen Buchhandlung. Ich rechne ja nicht damit, dass sie sich auch noch ein Ansichtsexemplar hinstellen (vor solch "unappetitlichen Sachen" verschließt man ja gern die Augen), aber sie sollen doch wissen, dass es sowas gibt.

Montag, 7. September 2009

Keine Predigt in der Werktagsmesse

Dass werktags nicht gepredigt wird, scheint allgemeiner Konsens zu sein (auch vorgeschrieben? - Keine Ahnung). Aber manchmal hat unser Dechant dann doch was zum Tage, zum Schrifttext oder einem anderen naheliegenden Thema zu sagen. Und dann nutzt er die Begrüßung - eine sehr gelungene Lösung, wie ich finde. Die heutige Abendmesse hat er als Vorabenmesse zu Mariae Namen Geburt umgewidmet. Dieses Marienfest ist wohl das älteste, älter als Maria Himmelfahrt z. B., so erfuhren wir. Dann gab es noch einige Anmerkungen zum Jakobusevangelium, zur Volksfrömmigkeit, insbesondere Marienfrömmigkeit in früheren Jahrhunderten, die auf dieser apokryphen Schrift beruht. Besonders gefielen mir die Ausführungen zur Kinderlosigkeit von Anna und Joachim, die (ganz anders als heute) als Schmach und Schande empfunden wurde.
Die Messe endete - wie kann es anders sein - mit "Segne du, Maria".

Danke für solche Priester, die Kirchengeschichte, Katechese und einen sinnvollen Bezug zum Heute in 5 Minuten unterbringen können!

Sonntag, 6. September 2009

Was Jesus nicht sagte:


(Un-)passend dazu das Sonntagsevangelium:
Evangelium nach Markus 7,31-37
Jesus verließ das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis. Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren.
Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu dem Taubstummen: Effata!, das heißt: Öffne dich! Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit, und er konnte richtig reden.
Jesus verbot ihnen, jemand davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. Außer sich vor Staunen sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, daß die Tauben hören und die Stummen sprechen.

Donnerstag, 3. September 2009

Neu entdeckt:

Der Predigtgarten
Und jetzt auch in meiner Blog-Liste.

Dienstag, 1. September 2009

Entwicklungshilfe ...

Im Blog des Erzbischofs Zollitsch ist zu lesen:
"Entwicklungshilfe will der Staat leisten, aber wir als Kirche sind mindestens genauso gefragt“, berichtet Erzbischof Matthew. Tatsächlich: Den Ärmsten der Armen kann ich hier begegnen, Armut vereint Muslime und Christen."
Da fällt mir spontan ein Interview ein, dass ich neulich in der FAZ gelesen habe (leider nur noch gegen Gebühr online erhältlich), das in ähnlicher Form wohl mit einer Schweizer Zeitung geführt wurde: hier. Ob seine Exzellenz dieses Interview wohl kennt? Wie stehen Misereor und missio zu diesen Aussagen? Sind auch sie mit den "NGO"s gemeint?

Um mir ein eigenes Urteil zu bilden, habe ich zu wenig Informationen - meine aber, dass kirchliche Hilfe "anders" ist, als die "typische" Entwicklungshilfe von Weltbank&Co. Kommentare ind Informative Links erwünscht!

Auszug aus dem Angelus-Gebet des Heiligen Vaters

„Wenn die Ehepaare sich ausgiebig der Erziehung der Kinder widmen, sie führen und lenken, damit sie den Plan der göttlichen Liebe erkennen“, so Papst Benedikt XVI. weiter, „bereiten sie diesen fruchtbaren spirituellen Acker, aus dem die Berufungen zum Priestertum und dem geweihten Leben hervorgehen und reifen. So offenbart sich, wie sehr Ehe und Jungfräulichkeit zutiefst miteinander verbunden sind und einander gegenseitig erleuchten, angefangen bei der gemeinsamen Verwurzelung in der personalen Liebe Christi.“
(Quelle)

Wenn das mal so einfach wäre. Nicht jedes Kind lässt sich "führen und lenken". Irgendwann "führen und lenken"andere mit, erst Erzieher (früher "Kindergartentante" genannt), dann Lehrer, immer die Altersgenossen. Beispiel: In der Kirche liegt ein Programmheftchen für ein Jugendwochenende des Dekanates/Bistums aus. "Cooles Programm. Klingt interessant. Aber die Typen da drauf, die kenne ich. Das sind voll die Looser." Das war's. Der Teenager ist natürlich nicht higefahren. Er will ja "dazugehören", und zwar nicht zu den "Loosern", sondern zu den "coolen Typen".
Anderes Beispiel: Firmkurs-Anmeldung. 13-jährige aus katholischer Familie: "In meiner Klasse glaubt auch keiner an Gott. Warum sollte ich? In die Kirche gehe ich auch nur, weil meine Eltern mich dazu zwingen!" Der Pfarrer hat die Anmeldung trotzdem entgegen genommen. Mit so einer Einstellung sollte sie besser nicht gefirmt werden. Da sie noch vor dem Firmtermin vierzehn wird, hat sie bereits angekündigt, dies auch durchzusetzen. So weh es den Eltern auch tun mag: Zum Empfang der Sakramente gehört die entsprechende Disposition.

FÜSSCHEN-KAMPAGNE: MARSCH FÜR DAS LEBEN FÜSSCHEN 10 WOCHEN NACH DER EMPFÄNGNIS